

NATUR
Das Richterhaus. Im Dreiländereck. Im Abteiland.
Im süd-lichen Ausläufer des Bayerischen Waldes. Es gibt viele Namen für dieses Rumpfgebirge, der Nordwald, der Bayerwald, der Böhmerwald, aber der tschechische ist
der poetischste: SÌŒumava, die Rauschende. Die Klangfarbe der Wipfel. Der Natur lauschen. Nichts tun.
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Dem Schwarzenbergkanal tief in den Wald folgen.
Die Abkühlung an heißen Sommertagen bringen Rannasee und Freudensee. Spaziergänge durch den stillen Winter-wald. Zu jeder Jahreszeit lässt sich dieses Stückchen Land zwischen Hügeln, Feldern und Flüssen erkunden. Und ja, die romantischen Erwartungen an diesen mystisch aufgeladenen Wald müssen erwandert werden.

AKTIV
Über kleine Pfade, durch tiefe Wälder und auf steinige Gipfel schlängeln sich die Wanderwege des Bayerischen Waldes. Dreisessel. Lusen. Saußbachklamm.
Dann einkehren auf ein Bier und eine Brotzeit.
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Nicht nur zu Fuß, sondern auch mit dem Rad lässt sich
dem Goldenen Steig folgen - ein Netz aus alten Salzhandelswegen. Von der Donau bis zur Moldau durchkreuzen sie das Abteiland nördlich von Passau.
Auch das österreichische Mühlviertel, unweit des Richterhauses, lässt sich über Radrundwege erkunden. Mountain Bike. Rennrad. E-Bike. Egal ob ambitioniert oder gemütlich, alles ist möglich.
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Im Winter bieten Bayerischer Wald und Böhmerwald Langlaufloipen und Schneeschuhwanderungen durch friedliche Landschaften. Den Kopf freibekommen.
Dem Alltag entfliehen. Ausblicke genießen.

ESSEN
Altbayerische Küche im Wirtshaus oder Fine Dining im Restaurant. Schweinsbraten mit böhmischen Knödeln oder das große Menü mit zehn Gängen. Im Zweifelsfall einfach eine Flasche Wein in der Stube.
Um Scherleinsöd herum findet sich lokale Esskultur und zeitgenössische Küche. Kleine Hofläden verkaufen regionale Produkte und auf Wochenmärkten wird angeboten, was der Bayerische Wald so hergibt. Resches Brot. Saisonales Gemüse. Würziger Käse. Unsere Empfehlungen haben wir sorgsam für Sie kuratiert.
